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Feierliche Verabschiedung 2016
der eufom Bachelor- und Master-Absolventen

ISEC Rektor, Prof Reuter, der die feierliche Verabschiedung der Bachelor- und Master-Studenten der eufom University auch dieses Jahr moderierte, kam sofort auf den Punkt. "Sie haben es geschafft, herzlichen Glückwunsch!

Bachelor- und Master-Absolventen der eufom University 2016
Gruppenbild mit den Bachelor- und Masterabsolventen der eufom University anlässlich der feierlichen Abschlussfeier im Studiencenter der Chambre de Commerce in Luxemburg-Kirchberg am 4. November 2016
Heute ist Ihr Tag, feiern Sie ordentlich und lassen Sie sich feiern, denn das, was Sie erreicht haben, macht so schnell keiner Ihnen nach.

Sie haben die Dreifachbelastung von Studium, Beruf und Partnerschaft unter einen Hut gebracht und Ihr Studium mit sehr ordentlichen bis hervorragenden Leistungen abgeschlossen. Neben dem Beruf, neben der Ausbildung zu studieren, stellt beson-ders hohe Anforderungen an das Durchhaltevermögen und bedeutet Verzicht auf Vieles, was das Leben angenehm macht."

Daher, so Reuter, gehe heute neben dem verdienten Lob an die Absolventen sein aus-drücklicher Dank an deren Eltern, Partnerinnen und Partner, die die Absolventen auf vielfältige Weise begleitet und tatkräftig unterstützt haben.

Abschlussfeiern sind eine ideale Gelegenheit, um gute Wünsche, Ratschläge und Ermahnungen mit auf den Weg zu geben. Dem konnte der ISEC Rektor sich nicht entziehen.

"Alle Menschen werden als Originale geboren, die meisten sterben allerdings als Ko-pie. Wehren Sie sich daher gegen Gleichmacherei. Folgen Sie denen, die Sie zu einer eigenständigen Meinung und Haltung ermutigen. Empören Sie sich, auch wenn der Himmel blau ist, aber vergessen Sie nicht, den blauen Himmel zu genießen. Bleiben Sie neugierig und beobachten Sie, was um Sie herum passiert. Haben Sie Mut zur Entscheidung." Die Absolventen sollten Kontakt zum wissenschaftlichen Diskurs hal-ten und ihrer Alma Mater verbunden bleiben. "Die Hochschule der Wirtschaft braucht Sie und Sie brauchen den integrierenden Zugang zu Innovation und Wissenschaft, den die ISEC Ihnen zum Beispiel mit ihrer Konferenzreihe "University meets Business" auch nach Ihrem Studium offen hält."


Wir haben die Pflicht, die Zukunft aktiv zu gestalten
"Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss ihres Studiums", so Prof. Dr. Franz Peter Lang, Rektor der eufom University, in seiner An-sprache an die frisch gebackenen Bachelor und Master der Jahrgangs 2016 anlässlich der feierlichen Verabschiedung der Bachelor- und Master-Absolventen. "Sie und Ihre Angehörigen können stolz auf das Geleistete sein und das umso mehr als sie ihr Studium parallel zu ihrem Beruf absolviert haben. Eine wirklich herausragende Leistung, die nicht hoch genug gewürdigt werden kann."

Sie haben sich hierdurch Fähigkeiten angeeignet, die Ihnen die Möglichkeit eröffnen, ihre persönliche Position in der Arbeitswelt zu ver-bessern, zumindest aber zu sichern.

Sie gehören nun zum Stand der Akademiker, ihre Talare sind das Symbol dafür. Aus Ihren nunmehr höheren Fähigkeiten resultieren aber auch Pflichten gegenüber der Gesellschaft, die sie besonders bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen und der Wahrung der sich hieraus ergebenden Chancen unterstützen müssen.

Industrie 4.0 schafft neue Potentiale und stellt hohe Anforderungen
In den entwickelten Ländern stehen wir vor der Perspektive der „Industrie 4.0“, deren Aufstieg erhebliche Produktivitätssteigerungen mit sich bringt, welche die Potentiale der Produktionssphäre erheblich ausweiten werden, andererseits aber nicht nur in den klassischen Sektoren der Industrie gewohnte Berufsfelder und damit Qualifikationen obsolet werden lassen. In weiten Teilen der Finanz- und Versicherungswelt ist die ge-genwärtig schon zu spüren. In der Industrie werden diese besonders gravierend sein.

Dies führt dazu, dass wir auch unsere sozialen Systeme grundlegend umbauen müs-sen, da die bisher gebräuchlichen Umverteilungssysteme von den Arbeitenden zu den Nichtarbeitenden nicht mehr tauglich sein werden. Sozialpolitische Innovationen, wie ein allgemeines Grundeinkommen, werden unerlässlich sein, damit alle Teile der Ge-sellschaft auch künftig noch an der Wertschöpfung teilhaben können.

Davon unabhängig müssen die erweiterten Produktionspotentiale jedoch auch durch eine kaufkräftige Nachfrage ausgelastet werden. Nach Lage der Dinge kann diese nur aus jenen Teilen der Weltwirtschaft kommen, die bisher noch nicht in die internatio-nale Arbeitsteilung integriert sind.
Die diesjährigen Preisträger des "Prix de la Chambre de Commerce pour la meilleure thèse 2016" Alexander Fey (Bachelor, links) und Peter Koster (Master rechts) mit Marc Wagener, Directeur Affaires économiques bei der Chambre de Commerce du Grand-Duché de Luxembourg, und ISEC Rektor André Reuter,

Moderne Informationsmedien und die globale Mobilität bewirken heute schon Wanderungsbewegungen, die sich nur durch Integration der Herkunftsländer der Migranten in die weltwirtschaftliche Arbeitsteilung bremsen lassen. Hier gibt es nicht wenige Probleme, deren wir uns annehmen müssen. Aber für Pessimismus oder gar eine Zukunftsverdrossenheit gibt es keinen Anlass. im Gegenteil!

Die letzten 20 Jahre waren, trotz einiger augenfälliger Krisenherde, die besten Jahrzente, die wir seit dem Anbruch des zwanzigsten Jahrhunderts weltweit erlebt haben. Der Lebensstandard und die Lebenserwartung sind deutlich gestiegen. Die Zahl der Hungernden ist prozentual und absolut gesunken auf weniger als 1 Milliarde, die Anzahl von arbeitenden Kindern ist allein seit 2003 um ein Drittel gesunken. Die Einkommensverteilung ist global gesehen gleicher geworden und selbst die Zahl der durch Gewalt zum Tode gekomme-nen Menschen ist in den letzten zwei Jahrzehnten so niedrig wie in keinem der vorangegangenen Jahrzehnte.

eufom Rektor Peter Lang
eufom Rektor Prof. Lang bei seiner Ansprache

Daniel Nepgen
Im Namen der Studierenden bedankte sich Daniel Nepgen bei allen Professoren und Dozenten für ihres großes Engagement und ihren nachhaltig hohen Qualitätsanspruch. Er habe viel gelernt und könne jetzt beruflich wie auch privat mit schwie-rigen Situationen wesentlich besser umgehen. Aufgrund seiner positiven Erfahrung könne er tatsächlich jedem nur raten, einen Bachelor- oder Master-Abschluss an der ISEC Hochschule der Wirtschaft anzustreben.
Die Globalisierung muss vorangetrieben werden
Die beschriebenen Entwicklungen, die häufig unter dem Begriff Globalisierung zu-sammengefasst werden, haben für alle Menschen unglaubliche, jedoch positive Ver-änderungen gebracht. Natürlich verlangen diese Veränderungen Anstrengungen von uns allen, die Bereitschaft bestehendes aufzugeben und vor allem auch die Bereit-schaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Die Globalisierung, die weiterhin in vollem Gange ist, hat Entwicklungen ermöglicht, die wir vor 20 oder 30 Jahren für unmöglich gehalten haben. Durch die technologische Vernetzung und durch die Öffnung der Grenzen konnten wir die globale Zusammen-arbeit intensivieren. Statt einer Milliarde Menschen (in Nordamerika, Europa, Japan und Australien) sind weitere zwei bis drei Milliarden Menschen als Unternehmer, als Arbeiter und Angestellte und als Konsumenten Teilnehmer in der globalen Wirtschaft geworden und können ihre Zukunft und die ihrer Kinder aktiv gestalten.

Und die andere Hälfte der Menschheit in Asien, dem Mittleren Osten, Afrika und Lateinamerika schickt sich an; es ihnen gleich zu tun. Ich bin sicher, dass wir auch in den nächsten Jahrzehnten ein hohes Wachstum in den Emerging Markets und in der ganzen Welt sehen werden, weil Millionen, ja Milliarden von Menschen große Anstrengungen unternehmen, um ihr Leben und das ihrer Kinder besser zu gestalten.

Diese Anstrengungen der Menschen in den Emerging Markets, gehen nicht auf Kosten von uns in Europa. Globalisierung ist wie man so schön sagt eine Win-Win Situation. Ein steigender Lebensstandard von Milliarden schafft immer neue Möglichkeiten für uns alle. Diese Entwicklung vollzieht sich natürlich nicht ohne Friktionen, nicht ohne Rückschläge und nicht ohne Verluste für Einzelne. Aber sie schafft immer neue Mög-lichkeiten jeden Tag für jeden für sie und für uns alle.

Diese Möglichkeiten gilt es, zu ergreifen und nach unseren Vorstelllungen zu gestal-ten. Die Zukunft geschieht nicht einfach. Wir, jeder von uns gestaltet die Zukunft auf ihre und seine Weise. Ihr Schicksal liegt in ihrer Hand, umso mehr als sie sich durch das Studium an der eufom weiterqualifiziert haben und ihnen damit viele neue Möglichkeiten offenstehen. Jede und jeder von ihnen muss dabei natürlich ihren bzw. seinen individuellen Weg finden.

Es gibt viele Möglichkeiten sich auszuzeichnen. Es ist wichtig, den Weg und die Art und Weise zu finden, die sie persönlich motiviert und wo sie besonderes leisten können. So erfahren sie sich selbst und so erfahren auch andere sie in besonders positiver Weise.


Nachwuchs mit Hochschulambitionen


Mit den eufom Absolventinnen und Absolventen feierten nicht nur ihre Partnerinnen und Partner, Freundinnen und Freunde, Eltern und Großeltern, Professoren, Dozenten und Assistenten und weitere zahlreiche Gäste sondern vor allem auch ihre Kleinkinder und Kinder. Sie waren während der gesamten Feier exemplarisch brav und wohl erzogen und blieben auch zu vorgerückter Stunde putzmunter.



Kooperation und Networking sind wichtige Hebel
Egal wie gut sie sind, egal wie viel sie leisten können, allein können sie nur begrenzt erfolgreich sein. Erfolg ist letztlich immer die Leistung von mehreren Menschen, die mehr oder weniger gut zusammen arbeiten. Wenn sie andere Menschen motivieren, mobilisieren und unterstützen, vervielfachen sie ihre eigenen Möglichkeiten und erhöhen die Chancen auf Erfolg für alle. Das heißt jedoch nicht andere Menschen auszunutzen, sondern andere Menschen zu befähigen, gutes zu leisten.

Erfolg ist nur möglich, wenn man das bestehende in Frage stellt. Um uns herum ergeben sich ständig neue Möglichkeiten. Gleichzeitig tauchen neue Risiken auf. Das Verhalten von Kunden ändert sich, Wettbewerber verändern ihre Angebote. Neue Technologien stellen althergebrachte Vorgehensweisen in Frage. Dabei ist ein sehr heterogenes Umfeld von Kollegen, Kunden, Lieferanten, Wettbewerbern und auch Freunden mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen der beste Radarschirm. Wer immer nur mit denselben Menschen spricht, wird selten neue wichtige Signale aufnehmen. Wenn man Dinge verbessern will, muss man wissen, dass Menschen Veränderun-gen nicht mögen, weil mit Veränderungen immer Risiken verbunden sind. Egal wie kritisch man überkommenen Strategien oder Orga-nisationsstrukturen gegenübersteht, so erscheinen sie den meisten dennoch immer besser als mögliche neue Strategien und Organi-sationsstrukturen. Die Vor- und Nachteile der alten kennt man, die der neuen nicht.

Veränderungen durchzusetzen heißt deshalb zunächst die Vergangenheit zu verlernen und hinter sich zu lassen. Die Vergangenheit zu vergessen, dazu gehört viel Mut. Dies geschieht am besten, indem man ein klares Bild der Zukunft zeichnet und die Kollegen und Mitarbeiter an diese Zukunft heranführt. Dabei gilt es, deutlich zu machen, was diese Zukunft für die einzelne oder den einzelnen an neuen Möglichkeiten schafft.

Beruhigend dabei sei, dass Bildung eine der besten Präventionsarten ist, dementielle Erscheinungen zurückzudrängen. Plakativ formuliert, "bei einem höheren Bildungsstand verbleibt trotz altersbedingter Abnahme der Gehirnleistung so viel übrig, dass Ausfälle bequem abgefedert werden können.




Der große Konferenzsaal der Chambre de Commerce war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Viele Bachelor- und Masterabsolventen hatten ihre Familien und Partner mitgebracht, um ihren erfolgreichen Abschluss gemeinsam zu feiern.


Was ist letztlich entscheidend?
Die Gestaltung der ihres eigenen Lebens ist ein immer währender Prozess: sich immer wieder in Frage zu stellen, ständig nach neuen Möglichkeiten zu suchen, zu experimentieren, aber auch wenn nötig Ausdauer zu zeigen.

Das klingt widersprüchlich und ist es auch. Viele Anstrengungen bringen erst nach Jahren des Bemühens die erhofften Erfolge. Unterwegs weiß man nie, ob man wirklich auf dem richtigen Weg ist, beginnt zu zweifeln und gibt möglicherweise zu früh auf. Aber man könnte sich auch in einer Sackgasse befinden, ohne es zu bemerken, und sich immer tiefer einzugraben ohne wirkliche Chancen auf Erfolg.

Hilfreich ist es mit möglichst vielen Menschen in ihrer Umgebung zu sprechen, um sich besser einordnen zu können und dabei möglichst viele verschiedene Standpunkte und Vorstellungen kennen zu lernen.

Letztlich müssen natürlich sie selbst entscheiden. im offenen Dialog mit ihrer Umgebung lernen sie jedoch viel über sich und können die notwendigen Kursänderungen besser bestimmen. Die Zukunft bietet vielfältigen Möglichkeiten für jede einzelne und jeden einzelnen von ihnen. Die Weltwirtschaft wächst und verlangt nach immer neuen Produkten und Dienstleitungen und immer neuen Ideen und Vorgehensweisen. Hierbei können sie sich tatkräftig einbringen und sogar ihren eigenen Vorteil dabei wahren.

"Ihre Zukunft liegt in ihrer Hand", so abschließend eufom-Rektor Franz Peter Lang: "Ergreifen sie die Möglichkeiten im Verbund mit Ihren Kolleginnen und Kollegen. Ich wünsche ihnen viel Erfolg dabei."




Musikalische Umrahmung der Absolventenverabschiedung
Heiko Hansjosten (Cembalo nach Domenicus Pisaurensis 1602) und Valentina Koltsova (Violine aus Mittenwald, spätes 18. Jahrhundert) spielten verschiedene Partiten aus "Eine kleine Cammermusik" von Georg Philipp Telemann (1681-1767). Telemann prägte mit seiner europäisch beeinflussten Musik mit einer Mischung und Rezeption verschiedenster Stile (beispielsweise polnische Volksmusik, italie-nische Concerti, französische Tänze) durch neue Impulse, sowohl in der Komposition als auch in der Musikanschauung, maßgeblich die Musikwelt der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Dazu Prof. Reuter: "Die ISEC Hochschule der Wirtschaft ist stolz darauf, in den eigenen Reihen hervorragende Musiker zu haben, die Events der Hochschule wie zum Beispiel der feierlichen Absolventenverabschiedung einen besonderen Glanz verleihen können." Die Darbietungen von Heiko Hansjosten und Valentina Koltsova auf ihren historischen Instrumenten entfalten das volle Klang-, Ausdrucks- und Wirkungspotential des interpretierten Werkes und zeichneten sich dadurch aus, dass sie kreative Spielräume zulassen, welche die exakten Vorgaben im Notentext nicht erwarten lassen.






Fotostrecke zur Absolventenverabschiedung
Zahlreiche Gäste waren zur feierlichen Verabschiedung der eufom Bachelor- und Master-Absolventen ins Konferenzzentrum der Chambre de Commerce gekommen und freuten sich mit diesen über den erfolgreichen Abschluss ihrer Studien.

Die nachfolgende Fotostrecke zeigt Studenten und Gäste in bester Stimmung kurz vor und nach der Veranstaltung.




afr/11.2016



Save the date

University meets Business
Konferenzreihe der ISEC University und der Chambre de Commerce
Donnerstag, den 24. November 2016, 18:30 Uhr, Chambre de Commerce

Human- und Innovationskapital in Luxemburg – Versuch einer Annäherung und Bewertung

Zwei Aspekte kennzeichnen zunehmend das heutige Wirtschaftsleben in Luxemburg und der Großregion: die Bedeutung immaterieller Wirtschaftsgüter als Treiber des strukturellen Wandels und die Heterogenität des Humankapitals eines durch Internationalität und Austausch geprägten kleinen Landes.

Die Innovationskraft hängt dabei direkt davon ab, inwieweit es gelingt, wertvolles Human- und Innovationskapital als Talente und Fähigkeiten, Ideen und Einfälle von Menschen zu detektieren und zu binden.

Luxemburger Studierende haben sich gemeinsam mit ihren Dozenten Heiko Hansjosten und André Reuter auf den Weg gemacht, Methoden der Systematisierung von Human- und Innovationskapital zu entwickeln. Entstanden ist dabei unter anderem ein Softwaretool zur Ermittlung von Persönlichkeitsprofilen mit einem Schwerpunkt auf Management- und Kulturfähigkeiten. Im Rahmen der Veranstaltung University meets Business geben Lehrende und Studierende Einblicke in ihre Projektarbeiten. Nach den Kurzvorträgen finden eine Diskussionsrunde mit den Beteiligten statt.

Im Anschluss an die Konferenz findet unser traditionelles „Get-together“ statt, zu dem alle Gäste herzlich eingeladen sind.
Die Teilnahme an der Konferenz ist frei.





ISEC Hochschule der Wirtschaft
7, rue Alcide de Gasperi, L-2981 Luxemburg-Kirchberg,
E-Mail: Antje Weber